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Ab 13. Mai 2004 am Kiosk!
Titelthema: Java Data Objects
Ausgabe: 6.2004


magazin
News: Business, Produkte, Open Source
Bücher: Java praxisnah
Bücher: J2EE Entwicklung mit Open Source Tools

java-praxis
Einführung in JUnit, Teil 2: Komplexe Probleme meistern
Im letzten Java Magazin lieferten wir eine grundlegende Einführung in JUnit mit Beispielen und Hintergründen. In zweiten Teil geht es um den internen Aufbau von JUnit, den Aufbau einer homogenen Testumgebung sowie die Umsetzung komplexer Testanforderungen wie das Testen paralleler Prozesse.
In-Memory-Datenbank der anderen Art

titelthema
Java Data Objects (JDO)
JDO ist ein Standard des Java Community Process zur Verwaltung persistenter Java-Objekte. Praktisch vergeht kaum eine Konferenz, auf der nicht eine neue Implementierung dieses Standards angekündigt wird - sei es in Form eines kommerziell verfügbaren Produkts oder im Rahmen eines der Allgemeinheit zugänglichen Open Source-Projekts. Im Laufe der letzten zwei Jahre hat JDO gezeigt, dass es in fast jeder Anwendung einsetzbar ist. Moderne Systeme werden sehr häufig von Grund auf unter Berücksichtigung dieses API bzw. dessen Implementierungen entwickelt. Unser Titelthema liefert eine Einführung in die JDO-Welt, zeigt deren Potenziale in der Praxis auf, bietet eine Fallstudie und unterzieht die gängigen Implementierungen des JDO-Standards einem Vergleich.
Java Data Objects
JDO in der Praxis
JDO-Performance
JDO-Implementierungen in der OO1 Benchmark
JDO-Fallstudie
Business-Anwender setzen verstärkt auf JDO

enterprise
Architekturprinzipien, Teil 2: Von der Analyse zur Architektur
Im ersten Teil unserer Architektur-Reihe über eine J2EE-Anwendung haben wir uns mit der Definition der Architektur und des Designs beschäftigt. In dieser Ausgabe werden wir mit dem iterativen Entwurf der Forumanwendung beginnen. Jedes Softwareprojekt sollte dabei mit einer kurzen Analysephase beginnen. Hier werden die Anforderungen festgehalten oder vielmehr "erforscht". Dabei werden die Wünsche des Auftraggebers gesammelt, priorisiert und ausgewertet. Auf jeden Fall sollte aber der Endkunde über die Auswirkungen seiner Entscheidungen und ihrer Tragweite von dem Architekten, Analysten oder Entwickler ausreichend beraten werden ...
SAP speaks Java, Teil 3
SAP Netweaver: Geschäftsanwendungen entwickeln und erweitern
Novell exteNd Suite Version 5
Mit Version 5 von exteNd hat Novell Anfang des Jahres die neuste Version seiner J2EE-Applikationsumgebung vorgestellt. Unser Artikel stellt Ihnen die einzelnen Teile der Suite vor und untersucht, ob die IDE bezüglich Rapid Application Development wirklich hält, was versprochen wird.
Just JBoss, Teil 4
JBoss-Features und -Tools: JBoss und Jbuilder X

special
Tippspiel zur Fußball-EM: "Der Ball ist rund", Teil 3
Nachdem in den beiden vorangegangenen Teilen unserer Artikelserie zunächst architektonische Überlegungen angestellt und dann die Realisierung der Präsentationsschicht beleuchtet wurde, geht es dieses Mal um die immer wiederkehrende Frage, mit welcher Technologie der objektrelationale Sprung beim Zugriff auf die Datenbank am besten gemeistert werden kann. Hierzu werden die wichtigsten zur Wahl stehenden Alternativen vorgestellt, um anschließend die Umsetzung im Tippspiel-Projekt anhand der gewählten Technologie zu erläutern.
Mobiler Client
Entwicklung eines J2ME Client für ein Tippspiel

web apps
TomC@ - die Kolumne: Catalina Base - praktische Anleitung zur Tomcat-Konfiguration
Die Tomcat-Konfiguration ist mittlerweile so flexibel geworden, dass nur noch alte Hasen alle Einstellungsmöglichkeiten auf Anhieb überblicken. Dies führt im produktiven Umfeld häufig leider zur Verwendung der Tomcat-Standardinstallation inklusive der Standard-Projektkonfiguration. Dabei steht bereits seit den frühen Tagen des Tomcat 4-Servers mit der Trennung von der Projektkonfiguration auf der einen und dem Server-Release auf der anderen Seite mit Catalina Base ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung, welches das Hinterlegen mehrerer getrennter Konfigurationen für unterschiedliche Projekte erlaubt. Grund genug für uns, dieses Konzept einmal im Rahmen der TomC@-Kolumne mitsamt einer eigenen, praktischen Erweiterung vorzustellen.

tools
Together Control Center
Qualitätsaudits und Mustererzeugung
Optimizeit ServerTrace
J2EE-Performance-Analyse
Open Source-Perlen
XML-Konfigurationsverarbeitung mit jConfig

datenbanken
RowSets als Erweiterung von JDBC ResultSets

xml extra
Nutzung von Host-Anwendungen über Web Services
Web Services werden heute als universell einsetzbare Technologie gefeiert, um Funktionen im Web anzubieten und aufzurufen. Doch lassen sich neben neuen objekt- beziehungsweise komponentenorientierten Implementierungen auch existierende Host-basierte Dienste nutzen? Unser Artikel geht dieser Frage nach und zeigt, wie J2EE als Verbindungstechnologie Verwendung finden kann.




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