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Ab 11. November 2004 am Kiosk!
Titelthema: Java & Flash
Ausgabe: 12.2004


magazin
News: Nachrichten, Produkte, Open Source
Bücher: Java. Der Code
Bücher: JavaServer Faces
Bücher: Algorithmen und Datenstrukturen
Tool-Radar: JReport 7.0
Interview: Patrick Smith, Quest
Kommentar: Andreas Holubek zur Verschmelzung von JDO und EJB

java-praxis
Telefonie mit Java, Teil 1: Telefonie in eigene Anwendungen integrieren
Die Ansteuerung von Telefoniefunktionen aus einer Computeranwendung heraus ist im Bereich der Standardsoftware ein alter Hut. Aber haben Sie schon einmal vor der Frage gestanden, wie Sie solche Funktionalität in eigene Anwendungen integrieren können? Unser Java-Telefonie-Artikel zeigt Ihnen, wie es für Java-Programme funktioniert.
ISDN mit Java
ISDN-Datenverbindungen mit CAPI 2.0
Der Java-Knigge
Über das Benennen von Namen

titelthema
Java und Flash
Mit Flex bietet Macromedia ein Framework zur schnellen Entwicklung von Rich-Internet-Applikationen und deren Integration in Java-Server-Anwendungen. In unserem Titelthema zeigen wir anhand eines Workshops die Grundlagen, um mit den Flex-Komponenten in wenigen Schritten ein interaktives Frontend für eine serverbasierte Lagerverwaltung zu erstellen. Mittels Flash Remoting werden wir serverseitige Java-Klassen anbinden und sie durch ActionScript im Flex-Frontend verfügbar machen, sodass Sie mit unserem Workshop ein Werkzeug in die Hand bekommen, um auf Ihre serverseitigen Anwendungen zugreifen zu können - mit Spannung erwarten wir die ersten großen Enterprise Rich-Internet-Applikationen!
Java & Flash - Rich-Client-Frontends mit Macromedia Flex

enterprise
J2EE Management: Theorie und Umsetzung von IT-Management
Unter IT-Management versteht man die Überwachung und Administration beliebiger Ressourcen mithilfe der IT. Dieses Gebiet kann sowohl vertikal nach Ressourcen als auch horizontal nach Management-Funktionen klassifiziert werden, wobei allen IT-Management-Lösungen eine gemeinsame Architektur zugrunde liegt. Die Bedeutung des IT-Managements steigt proportional zur Bedeutung der IT für die Unternehmen selbst, weswegen es lohnt, sich tiefer in die Materie einzuarbeiten. Die durchgeführte Standardisierung des J2EE Management bringt Vorteile für alle "Betroffenen" mit sich. Auch wenn diese Spezifikation momentan noch jung und unvollständig ist, ist zu erwarten, dass auch dieser Standard mit der J2EE-Plattform gemeinsam reift. Wir geben Ihnen mit unserem Artikel einen Einstieg.
Oracle Application Developer Framework: Implementierung des Standard für Data Binding
Im Laufe der Architekturentscheidungen eines jeden Projektes stellt sich die Frage, wie die Einzelkomponenten und -Frameworks die Verwendung finden sollen, am besten miteinander verbunden werden. Dabei sind natürlich die Nachteile einer zu engen Kopplung der Bestandteile zu vermeiden. Der JSR 227 - A Standard Data Binding & Data Access Facility for J2EE - adressiert genau dieses Problemfeld, indem er die Einführung eines deklarativen Data Binding im Zusammenhang mit einem deklarativen Datenzugriff fordert. Oracle liefert mit seinem Application Development Framework (ADF) eine erste Implementierung dieses Standards. Damit steht uns ein sehr interessantes, offenes J2EE-Framework zur Verfügung, das viele Erleichterungen bei der Abwicklung von künftigen Projekten bieten kann und dessen Betrachtung in unserem Artikel sicherlich einen Blick wert ist.
Architekturprinzipien, Teil 8
Model Driven Architecture
Sun Java Enterprise System, Teil 4: der Portal Server
Portale haben ihren Marketing-Hype längst hinter sich, immer mehr reale Projekte in den Unternehmen treten dafür in den Vordergrund. Mittlerweile stehen ausgereifte Portal-Produkte und -Frameworks zur Verfügung, die neben den Portal-Basisdiensten auch Integrationsaufgaben durch den Einsatz von Standardkomponenten und Web Services lösen. Der Sun Java System Portal Server ist ein solcher Vertreter, welchen wir im letzten Teil unserer Sun Java Enterprise System-Reihe etwas genauer vorstellen.

web apps
TomC@ - die Kolumne: Neuigkeiten über die Tomcat 5.5-Entwicklerversion
Das Tomcat-Projekt verbessert sich seit nunmehr fünf Jahren stetig. Ein großer Fortschritt ist die aktuelle Tomcat-Version 5.0.x mit der Implementierung des Servlet API 2.4 und des JSP API 2.0. Der Tomcat bietet heute eine stabile Unterstützung dieser Spezifikationen und passiert erfolgreich die offiziellen Sun TCKs und bewährt sich zunehmend im täglichen Betrieb. Weitere Innovationen sind mit dem Entwicklerversion 5.5 seit kurzem verfügbar. In unserer TomC@-Kolumne möchten wir die Neuigkeiten vorstellen und ihren Einsatzzweck erläutern.
Cocoon, Teil 2
Komplexe Abläufe umsetzen mit Cocoon Flow
JavaServer Faces, Teil 4
Custom UI Components
Die Struts-Klinik
Spreadsheets mit Struts

tools
Oracle Toplink ist ein Klassiker unter den O/R Mapping Tools und erfreut sich trotz JDO-Open-Source-Lösungen und Container Managed Persistence durch Application Server weiterhin großer Beliebtheit. Toplink lässt sich schließlich auch standalone ohne und mit J2EE-Server gut für Großanwendungen einsetzen. Falsche Konfiguration und unglücklicher Einsatz können aber auch schnell zur Enttäuschung führen und in einer verzweifelten Suche nach Bottlenecks enden. Unser Artikel erläutert Fallstricke und versteckte Performancequellen nicht nur für Toplink User.

micro
Java mit Palm
J2ME-Client/Server-Anwendung erstellen

xml extra
XML 1.1 und seine (Nicht-)Folgen, Teil 2
Nachdem wir in der letzten Ausgabe einen Überblick gegeben haben und die umstrittensten Neuerungen vorgestellt haben, fassen wir in unserem zweiten Teil zu XML 1.1 die restlichen Änderungen gegenüber der Vorgängerversion XML 1.0 zusammen. Dabei stehen die Unicode-Kompatibilität der Namen von Bezeichnern, die nunmehr zwingende XML-Deklaration und die Normalisierung von Markups und Daten im Vordergrund.




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