Ab 9. Dezember 2004 am Kiosk!
magazin

News: Nachrichten, Produkte, Open Source

Konferenz: W-JAX 2004

Bücher: Professional Java Tools for Extreme Programming

Bücher: Java Solutions

Bücher: Basiswissen - Software-Projektmanagement

Tool-Radar: eva/3 Application Builder
java-praxis

JMX: Überwachung von E-Business-Lösungen
Mithilfe des JMX API lassen sich Java-Anwendungen einfach überwachen und anpassen. Bestimmte Werte der Anwendung lassen sich abfragen bzw. von außen verändern. Wertvoll ist dies besonders im Betrieb der Anwendung, allerdings sollte man schon frühzeitig in der Design-/Entwicklungsphase die Verwendung von JMX mit einplanen. Ist dies nicht möglich und will man trotzdem nicht auf die Überwachung der Anwendung verzichten, bieten sich die Model MBeans der JMX-Spezifikation an, mit deren Hilfe man bestehende Anwendungen nachträglich mit einer JMX-Schnittstelle versehen kann. Unser Artikel vergleicht anhand eines praktischen Beispiels die normale mit der Commons-Modeler-Erzeugung und wie die JMX-Technologie auf einfache Art neben der technischen auch die fachliche Überwachung einer E-Business-Lösung erlaubt.

Telefonie mit Java, Teil 2
Telefonie in eigene Anwendungen integrieren

Der Java-Knigge
Über die Wahl einer geeigneten Klassenhierarchie
titelthema

Rich Thin Clients
Kaum ein neues, größeres Projekt folgt noch dem klassischen Client/Server-Prinzip. Da man für die Zukunft gewappnet sein will und von den Vorteilen der Webschicht einer 4-Tier-Architektur profitieren möchte, realisiert man Projekte heute meist als Webapplikation. Als Benutzeroberfläche fungieren hierbei oft Thin Clients. Vorteil und gleichzeitig Nachteil von diesen sind, dass auf dem Rechner des Anwenders keine zusätzliche Software installiert werden muss, da die Oberfläche in reinem HTML dargestellt wird. Das größte Manko solcher Clients ist in den eingeschränkten Oberflächenelementen zu sehen. Dieses Problem vor Augen, machten sich schlaue Softwarearchitekten Gedanken und kreierten schließlich die so genannten Rich Thin Clients, in dem sie die HTML-Oberfläche entweder durch ein spezielles Java-Applet ersetzten oder sehr stark mit clientseitigem Javascript erweiterten. In unserem Titelthema stellen wir vor, wie Rich Clients mit Thinlet, einem Toolkit zur Programmierung von Benutzeroberflächen, programmiert werden und stellen die Arbeit mit zwei klassischen Vertretern solcher Rich-Thin-Client-Architekturen, Canoo ULC und Oracle Forms, vor.

Rich Thin Clients mit Thinlet
Toolkit zur Programmierung von Benutzeroberflächen

Oracle Forms 10g
Architektur und Arbeitsweise in Oracles 4GL-Entwicklungsumgebung

Rich Thin Clients in der Praxis
... am Beispiel von Canoo ULC
xml extra

XUL
Mozilla-Applikationen mit der Markup-Sprache XUL
enterprise

Alternative zu J2EE: Enterprise-Applikationen mit wenig Ballast
Viele reden über J2EE und sehen darin den goldenen Weg zur Integration eng gekoppelter Systeme auf Basis offener Standards. Dem allgemeinen Trend von J2EE trotzend machte sich ein kleines Team von Entwicklern im Norden Deutschlands auf, das Ganze einmal anders zu versuchen. Unter konsequenter Nutzung des Framework-Ansatzes und diverser Generatoren wird seit über einem Jahr eine stetig wachsende Produktfamilie von Inhouse-Client-Server-Applikationen bei der Berenberg Bankeingesetzt. Wiz zeigen in unserem Artikel, wie sie dabei vorgegangen sind.
Die Softwareentwicklung hat bis heute einige Evolutionen erlebt. Von der einfachen Assembler-Programmierung über prozedurale Sprachen bis hin zur Objektorientierung wurden stetig Wege und Mittel gesucht, der steigenden Komplexität von Softwaresystemen gerecht zu werden. Mit MDA wird in naher Zukunft die nächste Evolutionsstufe erreicht werden. Auch deswegen ist MDA in aller Munde. Beim Lesen der vielen Publikationen zu diesem Thema bekommt man jedoch immer wieder das Gefühl, dass dieser Ansatz erst in ein paar Jahren nutzbringend eingesetzt werden kann. Dieser Artikel zeigt die Nutzung des modellgetriebenen Ansatzes an einem einfachen Beispiel und möchte Sie davon überzeugen, dass diese Technik auch heute schon sinnvoll eingesetzt werden kann.

Java Naming and Directory Interface (JNDI), Teil 1
Zugriff auf Benutzerdaten im Active Directory

Architekturprinzipien, Teil 9
Plain Old Java Objects (POJO)
special

UML 2 - die Änderungen aus Sicht eines Softwareentwicklers, Teil 1
Die Unified Modeling Language (UML) gewinnt in der Softwareentwicklung zunehmend an Bedeutung. Während des Entwicklungsprozesses wird sie derzeit vorwiegend für die Bereiche Analyse, Design und Dokumentation eingesetzt. Der aktuelle UML-Standard weist Schwächen auf, die eine Ausweitung der Nutzung in anderen Phasen des Entwicklungsprozesses problematisch macht. Mit der Definition von UML 2 sollen diese Schwächen beseitigt und zugleich neue Anwendungsbereiche erschlossen werden. Im Rahmen einer vierteiligen Artikelserie, die mit dieser Ausgabe startet, wird ein Überblick über die wichtigsten Änderungen in UML 2 aus Sicht eines Softwareentwicklers gegeben.
web apps

Cocoon, Teil 3: Formulare mit Cocoon Forms
Der treue Leser hat in den letzten Ausgaben des Java Magazins gesehen, dass sich Cocoon inzwischen von einem reinem XML Publishing Framework hin zu einer robusten Plattform für Webanwendungen entwickelt hat. Neben Cocoon Flow ist sicherlich das enthaltene Formular-Famework Cocoon Forms eine der wichtigsten Neuerung des letzten Jahres, welches wir zum Abschluss unserer dreiteiligen Cocoon-Artikelserie hier vorstellen.

TomC@ - die Kolumne
Sessionmanagement im Tomcat

Die Struts-Klinik
Struts-Tools für Iteratoren
tools

JBuilder 2005: Application Lifecycle Management umgesetzt
Ziel neuer Software ist es neuerdings, möglichst große Versionssprünge durchzuführen. Eines ist in jedem Fall hinsichtlich des JBuilder 2005 sofort positiv anzumerken. Ihre Brieftaschen konnten sich diesmal seit dem letzten JBuilder-Release fast ein Jahr lang ausruhen. Und es bleibt festzustellen, dass Sie das besagte Jahr auch für diese Version brauchen werden, um alle Neuheiten und einen Teil der Möglichkeiten, die der JBuilder nun bietet, kennen zu lernen und zu nutzen. Borland verfolgt auch mit der Version 2005 weiter konsequent das Ziel, wirklich alle für den ALM (Application Lifecycle Management) benötigten Tools, Komponenten und Anwendungen in einem Produkt zu vereinen bzw. diese integrieren zu können.

Open-Source-Perlen
Mit HtmlUnit Webapplikationen testen