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Genetische Programmierung: leistungsfähiges Verfahren zur Problemlösung
Das Konzept der Genetischen Programmierung hilft bei der evolutionären Entwicklung ungewöhnlicher Lösungen. Selbst Organisationen wie die NASA greifen auf dieses Paradigma zurück, um Probleme auf außergewöhnliche Weise zu lösen. Aufbauend auf unserem Artikel zum Thema Genetische Algorithmen im Java Magazin 8.2004 stellen wir in dieser Ausgabe die Genetische Programmierung vor.

Der Java-Knigge
Über unterschiedliche Arten, Verantwortung zu deligieren
titelthema

Innovative Tools für Java
In unserem Titelthema schauen wir uns wieder mal eine Reihe von J2EE-Tools an. Diese stellen, allen Trends zum Trotz bis heute die Schaltzentrale des Entwicklers dar. Insbesondere untersuchen wir, welche Philosophie, welche Idee die Unternehmen hinter ihren Produkten sehen. Die einen verlassen sich auf visuelle, modellierungsähnliche Entwicklung, weil sie die J2EE zu komplex finden; die anderen liefern eine klassische IDE mit zahlreichen Navigationshilfen, Assistenten und weiteren Gimmicks, die ein Mehr an Entwicklerkomfort bieten; wieder andere verlassen sich auf generative Konzepte wie die Model Driven Architecture (MDA).

BEA Weblogic Workshop

Borland JBuilder

Compuware OptimalJ

Rational Application Developer

IntelliJ IDEA

Oracle JDeveloper

Sun Java Studio Creator
enterprise

CUBA: Komponentenbasis für EJB, J2SE und Axis
Komponenten à la EJB als Konzept zur Entkopplung von Softwarebausteinen und zur Vermeidung von Systemlevel-Programmierung sind eine prima Sache. Aber muss denn immer gleich alles verteilt auf einem übergewichtigen Application Server betrieben werden? Die EJB-Entwickler z.B. trauern jedenfalls bei jedem nervigen Deployment der guten alten Zeit nach, als alles irgendwie einfacher und schneller ging. Das kleine Open-Source-Framework CUBA, das wir in dieser Ausgabe vorstellen, ist da vielleicht eine Lösung. Besonders für jene, die ihre Komponenten wirklich wieder verwenden wollen, und zwar in jeder beliebigen Umgebung.

Spring, Teil 2: Ansatz für aspektorientierte Programmierung (AOP)
Aspektorientierte Programmierung (AOP) wurde schon in vielen Artikeln als die Zukunft der Entwicklung im Enterprise-Umfeld dargestellt. Natürlich hat auch Spring hierfür einen Ansatz. Doch gerade weil jedes bessere Framework einen AOP-Ansatz hat, fragen wir uns in unserem Artikel, wo der von Spring gewählte Ansatz seine Vorteile hat und wie man ihn praktisch einsetzen kann.

Spring – das Interview
Jürgen Höller im Gespräch

EJB Corner
Gewichtsprobleme von Frameworks und Open-Source-Produkten
Mobility special

Mobility special
In der letzten Ausgabe des Java Magazins haben wir unser mehrteiliges Mobility Special gestartet. Auch in dieser Ausgabe stellen wir Ihnen weitere Aspekte der Entwicklung mobiler Anwendungen in Java vor. Neben technischen Artikeln bringen wir auch einen Reallife-Artikel und zeigen anhand einer Bankanwendung für mobile Endgeräte, wie Mobile Java in der Praxis eingesetzt wird.

Starter
... von Kay Glahn

JSR 75 aka PDA Profile
Lizenz zum Handy-Zugriff

Wireless Messaging API
Advanced Message Coding mit dem JSR 120

J2ME Reallife
Bankanwendung für mobile Endgeräte
web apps

TomC@ – die Kolumne: JDBC-Zugriffe mit verteilten Transaktionen steuern
Definition und Verwaltung von JNDI-Ressourcen sind unverzichtbarer Bestandteil moderner Anwendungen. Der Webcontainer stellt die konkreten Ressourcen den Anwendungen mit Namen zur Verfügung. All zu oft erlebt man in der Realität dann aber, dass in einem J2EE-Container nur in eingeschränktem Umfang und zudem fehlerbehaftete Ressourcenfabriken realisiert sind. In unserer Kolumne beschreiben wir, wie man eigene JNDI-Ressourcen im Tomcat definiert.

Die Struts-Klinik
Container-managed Security mit Struts
tools
Immer mehr Projekte setzen auf Subversion für ihre Versionsverwaltung. Mit einfachem Grundkonzept und durchdachter Architektur macht das Open-Source-Projekt etablierten Platzhirschen wie CVS, RCS, ClearCase & Co. das Revier streitig. Unser Artikel zeigt, wie man mit Subversion arbeitet und worin es sich von anderen Versionsverwaltungen unterscheidet.
xml extra

Dokumentationen mit DocBook: Der Umgang mit der DTD
DocBook ist kein Format, für das ein wirklich sauberer Exportfilter aus den gängigen WYSIWYG-Editoren geschrieben werden kann, weil es eben mehr bietet als „nur“ WYSIWYG. Trotzdem muss man als Autor ab und zu eine Vorschau auf das Ergebnis haben, da die Ansicht in einem XML-Editor nicht nur das Lesen des Textes erschwert, sondern auch nicht ahnen lässt, wie das Dokument als HTML-Seite oder als PDF-Dokument aussieht.