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Titelthema: OSGi – Die Zukunft Javas?
Ausgabe: 8.2007


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titelthema
OSGi – Die Zukunft Javas?
Wer kennt das nicht: Nach langem Grübeln und Tüfteln an einem Problem steht am Ende eine Lösung, die viel zu schade ist, um nur einmal verwendet zu werden. Die Forderung nach Wiederverwendung wird laut.

Komponenten in Java – jetzt aber richtig!
Java bietet bereits diverse Möglichkeiten zur Wiederverwendung, aber sind diese wirklich befriedigend? Reicht ein Deployment-Format wie EAR aus oder bedarf es mehr? Können Forderungen nach Aggregation sowie Information Hiding mit heutigen Standards zufrieden stellend erfüllt werden oder ist hier Handarbeit angesagt? Um diese Thematik wird es im ersten Teil unseres Schwerpunkts zum Thema OSGi gehen.
Mirko Jahn

Mit Eclipse OSGi Bundles entwerfen
In Teil 2 wird der Fokus auf die Praxis gelegt. Am Beispiel einer Anwendung werden grundlegende Konzepte im Umgang mit OSGi eingeführt und auf die ersten Stolpersteine hingewiesen. Dem Einsatz der IDE Eclipse wird dabei besondere Aufmerksamkeit geschenkt, um den Einstieg zu erleichtern und die Differenzierung zu herkömmlicher Plug-in-Entwicklung zu kontrastieren.
Mirko Jahn
praxis
JSR-275 Zahlen und Fakten
Auch wenn Java seit seinen Anfangstagen vor rund 12 Jahren die Internationalisierung in gewissem, jedoch eingeschränktem Umfang unterstützt, so beschränkt es sich bis heute fast ausschließlich auf die Darstellung und lässt all jene anderen Schichten moderner Software Architekturen gänzlich außen vor. In einer Zeit, da Web 2.0 und alles, was sich gerne so nennt, mit Konzepten wie POJO und Domänenorientiertheit zu punkten versucht, sollten Sprachen wie Java auch möglichst viele dieser Domänen, wie Raum, Zeit, Geld oder andere vergleichbare Maßeinheiten von vornherein unterstützen.
Werner Keil

java enterprise
Berichterstellung unter J2EE
Der Mensch versteht das Bild einer steigenden Kurve schneller als die tabellarische Darstellung der zugrunde liegenden Daten. Berichte bieten einen schnellen Überblick, sind Grundlage für Analysen und unterstützen die Beantwortung betriebswirtschaftlicher Fragestellungen. Dieser Artikel stellt ein Projekt vor, mit dem das betriebliche Berichtswesen auf eine neue Grundlage gestellt wurde. Mit neuen Lösungen können die Kosten für die Berichtserstellung deutlich gesenkt und die Flexibilität der Auswertungen und Berichte erhöht werden.
Ullrich Mählmann
Migration von Avalon zu Spring
Die alleinige Vorstellung, eine laufende Applikation von der angestammten auf eine neue Ablaufumgebung migrieren zu müssen, kann einem Entwickler schlaflose Nächte bereiten. Es hilft auch nicht, zu Risiken und Nebenwirkungen den Arzt oder Apotheker zu befragen, wenn die Applikation selber an die neue Umgebung angepasst werden muss. Dies steht in der Regel nicht im Beipackzettel der eigenen Anwendung. Deren Abhängigkeiten und Eigenarten hat die Entwickler-Crew zu verantworten, die womöglich gar nicht mehr verfügbar ist. Das Ziel muss somit sein, die Applikation unverändert zu lassen. Doch welcher Container macht das mit? Das Spring Framework jedenfalls schlägt sich hier mit Bravour.
Bernd Fondermann
Architect Corner
Back to the Applets
Adam Bien
Spring LDAP
Zugriff auf Verzeichnisdienste mit Spring LDAP
Stefan Zörner
Spring Tipps
Laufzeitmessung von Methoden mittels Aspekten
Sascha Steiger

enterprise architektur magazin
SOA mit Open Source
Derzeit positionieren sich die Großen der Branche als Anbieter von Plattformen für serviceorientierte Architekturen (SOA). Dies lässt erahnen, wie bestimmend das SOA-Paradigma für die nähere Zukunft sein wird. Auch jenseits der etablierten Anbieter entstehen anspruchvolle Produkte im Open-Source-Bereich, die jedoch mangels Marketing oft kaum wahrgenommen werden. Dabei haben auch diese Produkte eine Menge zu bieten.
Wolfgang Pleus
Online unter: http://javamagazin.de/
Tool-Zirkus, Teil 3
Werkzeuge für Requirements Engineering und Management: Kunststücke einstudieren
Alexander Schwoch, Sebastian Botz
Der dornige Weg zum agilen Team, Teil 14
Agile Teams skalieren nicht
Jiri Lundak
Domain Driven Design, Teil 3
Weiterentwicklung und Refactoring des Domänenmodells
Arno Haase, Michael Plöd

web apps
JSF im Härtetest
Die Zeit, in der Tutorials erstellt und erste Gehversuche mit JSF unternommen worden sind, ist vorbei und die Phase, in der sich JSF im Einsatz beweisen muss, in vollem Gange. In der Entwicklung von Web- und Java-basierten Enterprise-Applikationen mit JSF Frontends ist aber nicht immer alles so, wie es Einstiegs-Tutorials suggerieren. Beigesteuerte oder generierte Bean-Klassen bringen nicht immer die Eigenschaften mit, die sich so wunderschön in den JSF-Kontext eingliedern. Die Navigation durch Anwendungen ist in vielen Fällen nicht ohne weiteres Zutun mit den JSF-Bordmitteln abbildbar. Und wie verhält es sich tatsächlich mit der proklamierten einfachen Erweiterbarkeit von Basiskomponenten zu Custom Components? Hürden, die es zu meistern gilt, wenn man sein Gesicht wahren und sich in der Sandkiste des Web 2.0 behaupten will.
Roman Schlömmer und Malte Geßner
Grails, Teil 6
Unit und Functional Testing
Sven Haiges
Apache Forrest
Webinhalte in XML schreiben und in verschiedensten Ausgabeformaten publizieren
Christian Grobmeier

tools
Ivy
Dependency Management für Apache Ant
Markus Stäuble




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