Titelthema

Komponenten für Java
Die Programmierung in Java bietet die Option, Applikationen
auf jeder beliebigen Plattform wiederzuverwenden. Wiederverwendung findet sich
aber nicht auf dem Applikationslevel, sondern auch auf der Ebene der Programmbausteine,
die in Form von Klassen- bzw. Komponentenbibliotheken zusammengefasst und angeboten
werden. Wir haben einige interessante Artikel zu diesem Thema zusammengestell:
JClass 4 - Neues Release mit Detailverbesserungen; JFCSuite 2 - Gründlich
überarbeitet; StudioJ - Vier Pakete voller Komponenten; Marktübersicht
- Komponenten für Java und schließlich Komponentefundgrube alphaWorks
von IBM.
Java-praxis

Mail-Programme entwickeln mit dem Java Mail Framework
Electronic
Messaging Systeme, speziell die Internet Mail, gehören zu den wichtigsten
Nachrichtensystemen, ohne die heutzutage der Informationsaustausch kaum noch
denkbar ist. Das Java Mail API soll hierbei eine gemeinsame Basis für
aktuelle Standards bilden und offen für Innovationen sein: Unser Beispiel
zeigt das Framework im Praxiseinsatz

Java Communications API
Bis heute hat Java noch keine große Rolle als Helfer
im Bereich der Hardware-Kommunikation gespielt, vor allem weil es keine entsprechende
Schnittstellen unterstützt. Das Senden und Empfangen von Daten über
die serielle oder parallele Schnittstelle ist mit der Standard-Version von Java
unmöglich. Das Java Communications API als Standard Extension schafft hier
Abhilfe: wir zeigen Ihnen, wie.

Java auf den Palm Pilot: Die Java 2 Micro Edition
Die neue „Mini“ Java VM, genannt KVM, deren Prototyp
Sun auf der diesjährigen JavaOne vorgestellt hat, soll nun den Durchbruch
für Java bei Handheld Devices bringen. Die KVM für den Palm Pilot
ist dabei nur der Anfang, weitere sollen folgen. Wie weit die Entwicklung inzwischen
fortgeschritten ist, und wie man die KVM programmiert, erfahren Sie in diesem
Beitrag.

Implementation der Java Virtual Machine (Teil II)
Die JVM umfasst mehr als nur einen einfachen Interpreter
oder Recompiler zur Ausführung der einzelnen Bytecode-Instruktionen. Die
Execution Engine ist in ein komplexes Geflecht aus sechs weiteren Komponenten
eingebettet. Diese Komponenten sorgen z.B. für automatische Speicherverwaltung
und reibungsloses Multithreading. Gerne nimmt man solche Annehmlichkeiten als
gegeben hin, aber ihre Implementation ist keinesfalls einfach und wirft zahlreiche
Probleme auf. Wir geben Ihnen Tipps zur erfolgreichen Implementation.
Special

Installationstools für Java: Was bietet der Markt?
Die Auslieferung auf den Rechner des Endanwenders ist ein
wichtiger Moment im „Leben“ eines Java-Programmes. Java-Installer
sind natürlich, wie es sich gehört, selbst ebenfalls Java-Programme
und damit plattformunabhängig und sollen den guten Eindruck Ihres Programms
beim Anwender noch unterstützen. Wir stellen Ihnen sechs interessante,
aktuelle Tools vor.
Java-werkzeug

Tabellenkalkulation mit Formula One for Java 7.0
Obwohl für Java bereits eine Vielzahl von Applikationen
verfügbar sind, sieht es im Bereich Tabellenkalkulation noch recht dürftig
aus. Formula One stellt nicht nur eine Tabellenkalkulationsoberfläche zur
Verfügung, die man von Office-Produkten wie beispielsweise Microsoft Excel
gewohnt ist, sondern ermöglicht dem Java- oder Internet-Entwickler auch
die Verbreitung über das Internet. Unser Beitrag macht Sie mit diesem vielversprechenden
Tool bekannt.

JBuilder 3: DataStore sinnvoll einsetzen
Wieso steckt neben Interbase noch eine Datenbank im JBuilder?
Noch dazu eine in Java implementierte? Und was macht man damit? Alles Fragen,
die sich einem durchaus aufdrängen können, wenn man im JBuilder 3
stöbert und auf DataStore trifft. Unser Beitrag möchte zur Klärung
dieser Fragen das seinige tun; darüber hinaus stellen wir drei Varianten
des Einsatzes von DataStore vor: die Anwendung als Puffer, als remote und als
lokale Datenbank.

JBuilder 3: Pakete schnüren mit dem Deployment Wizard
Wer mit dem JBuilder in der Version 1 / 2 gearbeitet hat,
der wird viel Freude mit der visuellen Java-Programmierung gehabt haben. Diese
Freude währte aber meist nur solange, solange man die Entwicklungsumgebung
nicht verlassen musste. Ging es ans Ausliefern der Applikation, war man sehr
schnell an den Grenzen des Weitergabe-Experten angelangt, den der JBuilder für
diesen Zweck zur Verfügung stellt. Zu unflexibel, zu unpraktikabel, zu
fehlerhaft... Bringt der JBuilder 3 in diesem Bereich Besserung?
Java&Datenbanken

Datenmodellierung mit der postrelationalen Datenbank Caché
In der aktuellen Version 3.1 stellt die Firma InterSystems
nun auch eine deutsche Version ihrer postrelationalen Datenbank Caché zur
Verfügung. Dabei handelt es sich um eine multidimensionale Datenbankengine
mit interessanten Zugriffsmöglichkeiten. Unser Beitrag beschäftigt
sich mit Teilaspekten der Modellierung von Daten mit Caché und Java.